Das ist ja seit Wochen das Thema Nr. 1. Der Klimawandeln ist in vollem Gange und jetzt machen sich alle Gedanken – ich auch! Was kommt da auf Herbede zu? Und als ich mir das dann angehört habe, was sich da die nächsten Jahrzehnte alles ändern wird wusste ich für Herbede: die Gerberschule muss man jetzt schon in die zukünftige Gestaltung mit einbeziehen! Jetzt weiß man(n) ja, dass so ein Klimawandeln nicht ganz einfach ist – von dem Umgang mit den Frauen: plötzliche Hitzewellen prägen diese Wechseljahre genau so wie spontan auftretende Stürme und da muss man(n) darauf vorbereitet sein. Wenn das Klimakterium jetzt in den nächsten Jahren auf Herbede trifft, dann brauchen wir die Gerberschule! Bei den kommenden Hitzeperioden entstehen doch ganz neue Möglichkeiten! Nach Vormholz hoch hast du dann überall große Weinanbaugebiete und so ein „2047 Hardensteiner Schädelspalter“ muss doch auch irgendwo eingelagert werden – im Keller von der Gerberschule. Im Erdgeschoss kannst du dann gleich eine Weinstube einrichten und den Rest der Räume kommen Eisdielen rein – wegen dem Mehrbedarf bei der Hitze. Die anderen Räume kannst du dann für die ganzen Hitze-Spezial-Kommandos nutzen: eine Aufpäppel-Station für kollabierte Nordic Walkerinnen, denen bei ihrer Runde am Stausee die Puste ausgegangen ist oder das „Haufen-Entsorgungs-Team“ für die Hundewiese – das Zeug muss doch dann weg bei der Hitze, das stinkt doch. An Sonnenstudios sollte übrigens nicht vermietet werden, scheint mir eher kontraproduktiv. Die restlichen Räumlichkeiten könnte man ja dann an andere Gruppen vermieten wie zum Beispiel an die „1. Herbeder Hitzepickel Selbsthilfegruppe“ oder die „Anonymen Sonnencreme Süchtigen“. Bei stattfindenden Kursen könnte die Herstellung von neuen Produkten aus dem heimischen Garten vermittelt werden wie zum Beispiel der „Original Durchholzer Bananenkonfitüre“ oder dem „Hammertaler Kokosnuss-Schnaps“. Also zum Schluss zusammengefasst: Gerberschule schon einmal mit einplanen – es werden heiße Zeiten!